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25 März 2026

Die Rückkehr klassischer Bierstile: Warum „Old School“ wieder modern ist

Lange Zeit stand Craft Beer für Extreme: mehr Hopfen, mehr Alkohol, mehr Spektakel. Hazy IPAs, Double IPAs, limitierte Sonderabfüllungen mit ungewöhnlichen Zutaten dominierten den Markt. Doch parallel dazu entwickelt sich ein leiser, aber nachhaltiger Gegentrend: die Rückkehr klassischer Bierstile.

Diese Biere wurden nie dafür geschaffen, bei Verkostungen herauszustechen. Sie entstanden als Alltagsbiere — für Kneipen, Brauhäuser und den regelmässigen Genuss. Genau darin liegt heute ihre neue Stärke.

Handwerk statt Effekthascherei

Stile wie English Bitter, Mild Ale, Kölsch, Altbier, Vienna Lager, Helles oder tschechisches Lager setzen auf Ausgewogenheit statt Übertreibung. Die Rezepte wirken schlicht, doch sie verlangen höchste Präzision. Jeder Fehler ist sofort schmeckbar.

Ohne intensive Hopfenaromen oder hohen Alkoholgehalt bleibt dem Brauer nur eines: sauberes Handwerk. Gärführung, Wasserprofil, Rohstoffqualität — alles muss stimmen.

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12 März 2026

Grünhopfenbier – Frischer geht’s nicht

Wenn der Hopfen im Spätsommer geerntet wird, beginnt für viele Craft-Beer-Fans die vielleicht spannendste Zeit des Jahres: die Saison der Grünhopfenbiere. Anders als klassische Biere, die mit getrockneten und pelletierten Hopfen gebraut werden, kommen hier frisch gepflückte, ungetrocknete Hopfendolden direkt vom Feld in den Sudkessel – oft innerhalb weniger Stunden nach der Ernte.

Historisch betrachtet ist das keine neue Idee. Bevor moderne Trocknungsanlagen Standard wurden, war frischer Hopfen selbstverständlich. Doch erst die Craft-Beer-Bewegung hat das Potenzial dieser Methode wiederentdeckt und zelebriert: als Ausdruck von Terroir, Erntejahr und handwerklicher Präzision. Denn Grünhopfen enthält deutlich mehr Wasser und empfindliche ätherische Öle – das macht ihn aromatisch explosiv, aber auch anspruchsvoll in Dosierung und Logistik.

Stilistisch ist „Grünhopfen“ keine eigene Biersorte, sondern eine Brauweise. Besonders beliebt sind Grünhopfen-IPAs und Pale Ales, aber auch Pilsner, Helles oder sogar Saison-Interpretationen profitieren vom frischen Hopfencharakter. Typisch sind intensive Noten von frisch geschnittenem Gras, Kräutern, Zitruszesten, manchmal auch Beeren oder Harz – oft weicher und „grüner“ als bei pelletiertem Hopfen.

Kulinarisch passen Grünhopfenbiere hervorragend zu gegrilltem Fisch, Meeresfrüchten oder Zitronen-Risotto. Auch Ziegenkäse, Burrata oder Gerichte mit frischen Kräutern greifen die lebendige Aromatik auf.

Kurz gesagt: Grünhopfenbier ist kein Alltagsbier – es ist ein saisonales Statement. Frisch, direkt und kompromisslos hopfenbetont. Wer Hopfen liebt, sollte sich diese kurze, intensive Saison nicht entgehen lassen.

 

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9 März 2026

Frauen in Schweizer Brauereien: Brauerinnen, Kreative und Pionierinnen der Craft-Beer-Szene

Rund um den Internationalen Frauentag im März lohnt sich ein Blick auf die Rolle der Frauen in der Bierwelt. Historisch gesehen waren Frauen lange Zeit eng mit dem Brauen verbunden. In vielen Regionen Europas wurde Bier ursprünglich im Haushalt hergestellt, häufig von Frauen, die für den Eigenbedarf oder den lokalen Verkauf brauten. Mit der Industrialisierung des Brauwesens im 19. Jahrhundert verlagerte sich die Produktion jedoch zunehmend in größere Brauereien, und die Branche wurde stark männlich geprägt.

In den letzten Jahren hat die Craft-Beer-Bewegung dazu beigetragen, dieses Bild teilweise zu verändern. Die Entstehung vieler kleiner, unabhängiger Brauereien hat neue Möglichkeiten geschaffen und mehr Vielfalt in die Branche gebracht.

Ein Beispiel dafür ist Boss Beer, eine Familienbrauerei, die von Marcel und Trix Wenger aufgebaut wurde und heute auch von ihren beiden Töchtern mitgestaltet wird. Roxanne Wenger arbeitet als Braumeisterin und ist direkt an der Herstellung der Biere beteiligt, während ihre Schwester Calista Wenger als Getränketechnologin tätig ist und zur technischen Entwicklung der Brauerei beiträgt.

Bei der Celestial Brewery ist Marianne seit der Gründung der Brauerei im Jahr 2018 Teil des Projekts. Sie entwickelt die Namen der Biere, gestaltet Verpackungen und visuelle Elemente und betreut die Website sowie die sozialen Medien der Brauerei. Gleichzeitig ist sie in viele organisatorische Abläufe eingebunden und trägt so zur Identität der Marke bei.

Auch in der Brauerei Barfuss spielt Kreativität eine wichtige Rolle. Karin entwickelt ungewöhnliche Geschmacks­kombinationen und beschäftigt sich intensiv mit Bier-Food-Pairings. Ihre Ideen reichen von Kombinationen mit Lachs oder Karamell bis hin zu regionalen Spezialitäten wie dem Schlorzifladen. Darüber hinaus organisiert sie Veranstaltungen rund um Bier – von Themenabenden über Pub-Quiz bis hin zu Konzerten – und experimentiert gerne mit Bier in der Küche.

Diese Beispiele zeigen, wie vielfältig die Rollen von Frauen in der heutigen Schweizer Brauszene sind. Ob in der Produktion, in der kreativen Entwicklung der Biere oder in der Vermittlung von Bierkultur – ihre Beiträge tragen zur Dynamik und Vielfalt der Schweizer Craft-Beer-Landschaft bei.

 

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10 Februar 2026

Englische Bitterbiere: Vielfalt jenseits der Ordinary Bitter

Der Begriff Bitter klingt für viele zunächst abschreckend. Doch englische Bitterbiere sind alles andere als hart oder übermässig hopfig. Sie gehören zu den ausgewogensten, süffigsten Bierstilen überhaupt und sind ein fester Bestandteil der traditionellen britischen Pubkultur.

Trotz ihres Namens stehen englische Bitters vor allem für Balance. Gebraut mit englischem Malz und klassischen Hopfensorten wie Fuggles oder East Kent Goldings, zeigen sie feine, kräuterige und erdige Hopfennoten, getragen von einem milden, leicht biscuitartigen Malzkörper. Der Alkoholgehalt ist meist niedrig bis moderat—ideal für entspanntes, längeres Geniessen.

 

Mehr als nur Ordinary Bitter

Während die Ordinary Bitter (oder Session Bitter) leicht und sehr süffig ist, gibt es weitere Varianten, die dem Stil mehr Tiefe und Charakter verleihen:

Best Bitter: Diese Version ist etwas vollmundiger und aromatischer als die Ordinary Bitter. Mit typischerweise 4,0 %–4,5 % Vol. zeigt sie mehr malzige Süße, oft mit Anklängen von Karamell oder Toastmalz, und eine ausgewogene, aber präsente Hopfenbittere. Food Pairing: Brathähnchen, Würste, Quiche, milde bis mittelkräftige Käse wie junger Cheddar oder milder Bergkäse.

 

Extra Special Bitter (ESB): Die ESB gilt als Höhepunkt der Bitterfamilie. Mit rund 5 % Vol. besitzt sie einen kräftigeren Körper, komplexere Aromen und eine fein abgestimmte Hopfenstruktur. Hier verschmelzen fruchtige Ester mit reicherer Malzigkeit — ein Bier mit Charakter, ohne schwer zu werden. Food Pairing: Rindfleischgerichte, Schmorbraten, Burger, Lamm oder gereifte Hartkäse.

 

Strong / Premium Bitter: Dieser Unterstil geht noch einen Schritt weiter: kräftiger, intensiver im Geschmack, mit reicheren Malzaromen und stärkerem Hopfenprofil. Obstige Nuancen, Toffee- oder Keks-Noten machen diese Bitterbiere zu einem besonderen Erlebnis. Food Pairing: Fleischpasteten, herzhafte Eintöpfe, Pilzgerichte, kräftiger Fish & Chips oder herbstliche Küche.

 

Warum englische Bitters begeistern

Diese Unterstile zeigen, wie variabel englische Bitter sein können — von leichter Alltagssüffigkeit bis hin zu komplexem, aromatischem Genuss. Für Schweizer Craft-Beer-Fans sind sie eine wunderbare Möglichkeit, klassische Brautraditionen zu erleben, die ohne Extreme auskommen und stattdessen auf Balance, Trinkbarkeit und feine Nuancen setzen.

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12 Januar 2026

Best-of 2025: Unsere 12 Favoriten des Jahres

Ein grossartiges Jahr bei SmartBeer geht zu Ende! Von explosiven IPAs bis hin zu charakterstarken Stouts haben wir gemeinsam unglaubliche Braukünste entdeckt. Bevor wir 2026 einläuten, hat unser Team seine persönlichen Highlights herausgepickt: das „Best-of 2025“. Hier ist der Rückblick auf unsere 12 absoluten Lieblingsbiere, die uns dieses Jahr am meisten beeindruckt haben – eine Hommage an das Können unserer Lieblingsbrauer.

 

Januar

Brüll!Bier – Nera
Léons Favorit bei Brüll!Bier ist die Nera – pechschwarz und voller Charakter. Wie der Name schon sagt, handelt es sich um eine köstliche Stout, die mit intensiven Röstaromen und feinen Kaffeenoten überzeugt. Perfekt für einen gemütlichen Winterabend vor dem Kamin.

 

Februar

Birrificio Sottobisio – M’Stream Harvest Edition
Die M’Stream Harvest Edition ist ein seltenes und originelles Bier, gebraut mit frisch geerntetem Hopfen – ein aufwendiger und anspruchsvoller Prozess. Die Hopfensorte wechselt jedes Jahr, diese Edition basiert auf Chinook. Der Jahrgang ist hervorragend gelungen: ein präsentes Hopfenaroma, ohne dominant zu wirken. Eine echte Feier des handwerklichen Könnens – ideal für Hopfenliebhaber.

 

März

Barfuss – Hazy Old Man
Bei der Hazy Old Man, einer Hazy IPA, hat Léon vor allem das intensive Hopfenprofil mit verschiedenen Hopfensorten begeistert. Ein Bier, das zugleich vollmundig und erfrischend ist, mit einer angenehm leichten Bitterkeit.

 

April

Twenty Six Brewery – White IPA
Wenn der Frühling Einzug hält, gibt es kaum etwas Besseres als ein erfrischendes Bier, um die ersten Sonnenstrahlen zu feiern. Die White IPA von 26 Brewery ist eine schöne Überraschung für alle, die ein gelungenes Aperitif-Bier suchen.
Fernab von extrem hopfenbetonten IPAs setzt sie auf Balance: kontrollierte Bitterkeit, Dry Hopping mit feinen Fruchtnoten und eine angenehme, weiche Textur dank des Weizenanteils. Ein perfekter Begleiter für milde Frühlingsabende.

 

Mai

Hard Labor Brew – NEIPA
Das Highlight im Mai ist die New England IPA von Hard Labor Brew. Stark gehopft, leicht süsslich und unglaublich saftig – ein Bier, das sofort für gute Stimmung sorgt und pure Genussmomente liefert. Ideal für die sanften Tage des Frühlings.

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12 Januar 2026

Pulp Beer – Wenn Frucht auf Handwerk trifft

Trübe Optik, saftige Textur und intensive Fruchtaromen: Pulp Beers gehören zu den spannendsten Entwicklungen der modernen Craft-Beer-Szene. Für viele Bierliebhaber:innen sind sie längst mehr als ein Sommertrend – sie sind Ausdruck kreativer Braukunst und eines neuen Verständnisses von Bier als sensorisches Erlebnis.

Ursprung und Einordnung des Stils

Der Begriff Pulp Beer ist kein offiziell definierter Bierstil, sondern eher eine Stilbeschreibung, die sich aus der Praxis entwickelt hat. Seine Wurzeln liegen in den USA, insbesondere in der New-England-IPA-Bewegung der 2010er-Jahre. Brauereien begannen, grosse Mengen Fruchtpüree, Fruchtsaft oder Fruchtmark (engl. pulp) während oder nach der Gärung einzusetzen. Ziel war es, Bier noch aromatischer, weicher und zugänglicher zu machen – mit deutlicher Nähe zu Smoothies oder frisch gepressten Säften.

Von dort aus fand der Stil seinen Weg nach Europa und auch in die Schweiz, wo Craft-Brauer:innen das Konzept mit lokaler Handschrift, hochwertigen Rohstoffen und viel Fingerspitzengefühl weiterentwickeln.

Was macht ein Pulp Beer aus?

Typisch für Pulp Beers sind:

  • Starke Trübung durch Fruchtbestandteile und Hefe
  • Intensive Fruchtaromen wie Mango, Passionsfrucht, Himbeere, Aprikose oder Zitrus
  • Cremiges Mundgefühl, oft unterstützt durch Hafer oder Weizen
  • Zurückhaltende Bitterkeit, damit die Frucht im Vordergrund steht

Alkoholgehalt und Grundstil können variieren – von leichtem Session-Ale bis zu kräftigen IPAs oder Sours.

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12 Januar 2026

Le Best-of 2025 : Nos 12 coups de cœur de l’année

Ein grossartiges Jahr bei SmartBeer geht zu Ende! Von explosiven IPAs bis hin zu charakterstarken Stouts haben wir gemeinsam unglaubliche Braukünste entdeckt. Bevor wir 2026 einläuten, hat unser Team seine persönlichen Highlights herausgepickt: das „Best-of 2025“. Hier ist der Rückblick auf unsere 12 absoluten Lieblingsbiere, die uns dieses Jahr am meisten beeindruckt haben – eine Hommage an das Können unserer Lieblingsbrauer.

 

Januar

Brüll!Bier – Nera
Léons Favorit bei Brüll!Bier ist die Nera – pechschwarz und voller Charakter. Wie der Name schon sagt, handelt es sich um eine köstliche Stout, die mit intensiven Röstaromen und feinen Kaffeenoten überzeugt. Perfekt für einen gemütlichen Winterabend vor dem Kamin.

 

Februar

Birrificio Sottobisio – M’Stream Harvest Edition
Die M’Stream Harvest Edition ist ein seltenes und originelles Bier, gebraut mit frisch geerntetem Hopfen – ein aufwendiger und anspruchsvoller Prozess. Die Hopfensorte wechselt jedes Jahr, diese Edition basiert auf Chinook. Der Jahrgang ist hervorragend gelungen: ein präsentes Hopfenaroma, ohne dominant zu wirken. Eine echte Feier des handwerklichen Könnens – ideal für Hopfenliebhaber.

 

März

Barfuss – Hazy Old Man
Bei der Hazy Old Man, einer Hazy IPA, hat Léon vor allem das intensive Hopfenprofil mit verschiedenen Hopfensorten begeistert. Ein Bier, das zugleich vollmundig und erfrischend ist, mit einer angenehm leichten Bitterkeit.

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9 Dezember 2025

Bier aus Dosen oder Flaschen?

Die Frage, ob Bier aus Dosen oder Flaschen getrunken werden sollte, ist unter Bierliebhabern seit Jahren ein Diskussionsthema. Jeder Behälter hat seine eigenen Vor- und Nachteile und beeinflusst die Qualität, den Geschmack und das Gesamterlebnis des Bieres. In diesem Artikel untersuchen wir die Unterschiede zwischen Dosen und Flaschen, um Ihnen bei der Wahl des Behälters zu helfen, der Ihren Vorlieben am besten entspricht.

Vorteile von Dosen

  1. Lichtschutz: Dosen bieten einen luftdichten Schutz vor Licht und Sauerstoff, den Erzfeinden des Biergeschmacks. Licht kann eine chemische Reaktion im Bier auslösen, die zu einem unangenehmen Geschmack führt.
  2. Umweltfreundlich: Dosen werden oft als umweltfreundlicher als Flaschen angesehen. Sie sind stossfester und leichter als Flaschen, was die Transportkosten senkt, und sie werden in der Regel zu einem höheren Prozentsatz als Glas recycelt.
  3. Schnelle Kühlung : Dosen kühlen schneller ab als Flaschen, was bedeutet, dass Ihr Bier schneller die ideale Trinktemperatur erreichen kann.

Nachteile von Bierdosen

  1. Qualitätswahrnehmung: Die Dose leidet im Vergleich zu Flaschen unter einem weniger prestigeträchtigen Image, obwohl sich dies schnell ändert, da viele handwerkliche Brauereien sich für Dosen entscheiden.
  2. Metallischer Geschmack: Obwohl moderne Dosen so konstruiert sind, dass sie die Übertragung des metallischen Geschmacks auf das Bier verhindern, behaupten einige Leute, dass sie einen Geschmacksunterschied feststellen können.

Vorteile von Flaschen

  1. Tradition und Wahrnehmung: Für viele Menschen steht die Bierflasche für Tradition und wird als hochwertiger Behälter wahrgenommen, insbesondere für handwerklich gebraute und spezialisierte Biere.
  2. Grössenvielfalt: Flaschen bieten eine umfangreichere Vielfalt an Grössen und Formen, die eine individuellere Präsentation und ein einzigartiges Trinkerlebnis ermöglichen.
  3. Verkostungserlebnis: Glas ist ein neutrales Material, das den Geschmack des Bieres nicht beeinträchtigen kann.

Nachteile von Flaschen

  1. Anfälligkeit für Licht: Der wesentliche Nachteil von Flaschen ist ihre Anfälligkeit für Licht, das den Geschmack des Bieres beeinträchtigen kann. Braune Flaschen bieten einen besseren Schutz als helle oder grüne Flaschen, können aber nicht das gesamte Licht blockieren.
  2. Gewicht und Transportkosten: Flaschen sind schwerer als Dosen, was die Transportkosten und die Umweltbelastung erhöht.
  3. Zerbrechlichkeit: Flaschen sind zerbrechlicher als Dosen und können leicht kaputt gehen, was sie für den Transport unpraktischer macht.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl zwischen Dosen und Flaschen von Ihren persönlichen Vorlieben, Ihren Umweltwerten und Ihrem Geschmacksempfinden abhängt. Wie auch immer Sie sich entscheiden, wichtig ist, dass Sie Ihr Bier unter den Bedingungen geniessen, die für Sie am besten geeignet sind.

 

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